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Die Zukunft des Fernsehens – mm1 Kommentar im aktuellen Medien Bulletin

Fernsehen erlebt aktuell eine Renaissance. Doch wohin steuert das Medium? Der Markteinstieg von Netflix in Deutschland hat der Diskussion um die Zukunft des Fernsehens einen neuen Schub gegeben. David B. Hofmann, Geschäftsführender Partner bei mm1, zeigt in der Novemberausgabe des Magazins Medien Bulletin Trends auf, die den TV-Markt in Deutschland prägen und verändern.

In einem zunehmend vernetzten Wohnzimmer übernimmt der TV-Bildschirm neue Aufgaben und passt sich einem veränderten Nutzungsverhalten der Zuschauer an. Über sechs Millionen Deutsche rufen bereits heute hin und wieder via Fernseher Inhalte aus dem Internet ab. Video-on-Demand boomt und wird bis 2017 eine Zuwachsrate von über 100 Prozent an den Tag legen.

In einem Kommentar für das Medien Bulletin erläutert David B. Hofmann von mm1 seine Erwartung an die Zukunft des Fernsehens in Deutschland – und identifiziert vier Schlüsseltrends für das Fernsehen von morgen:

1. Streaming-Dienste verändern unser Sehverhalten

2. Second Screens prägen unser Fernseherlebnis

3. Personalisiertes TV erobert die Wohnzimmer

4. Neue Geschäftsmodelle bedrohen etablierte Marktteilnehmer

Schon heute zeichnet sich ab: Mediatheken, Videoportale wie YouTube und OTT-Dienste lassen den Zuschauer vermehrt zu seinem eigenen Programmdirektor werden. Hofmann dazu: „Für Sender und Werbetreibende wird es immer schwieriger ein Massenpublikum zu erreichen; medienübergreifende Strategien werden immer wichtiger.“ Die Stärken von OTT-Anbietern wie Netflix liegen dabei nicht nur im Content-Angebot, sondern auch in deren Fähigkeit, „individuelles Sehverhalten zu erfassen, auszuwerten und in die Bereitstellung eines begeisternden Nutzungserlebnisses zu überführen.“

Den Zuschauern prognostiziert Hofmann positive Aussichten: Die Umbrüche und Veränderungen, die schon heute die TV-Branche intensiv beschäftigen, machen das Fernsehen der Zukunft nutzerzentrisch und facettenreich.

Den vollständigen Kommentar finden Sie in der Ausgabe 7/2014 des Medien Bulletin vom 3. November 2014 auf S. 68.

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