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Digitale Geschäftsmodelle dominieren die Energiewirtschaft von morgen

Nach zögerlichem Start nimmt die Digitalisierung in der Energiewirtschaft Fahrt auf. Start-ups und branchenfremde Unternehmen drängen in den Markt und zwingen die etablierten Energieversorger zur Neupositionierung. Die Experten von mm1 zeigen in der Spezial-Ausgabe „Smart Energy“ von ew Magazin für die Energiewirtschaft mögliche neue Geschäftsmodelle auf.

Haupttreiber für neue Geschäftsmodelle ist die exponentiell steigende digitale Vernetzung von Menschen und Dingen, aus deren Kombination sich Daten im Exabyte-Bereich ergeben. Im Energiesektor sind Smart Meter, Ortsnetzstationen, dezentrale Erzeuger und intelligent vernetzte Geräte erste Ansätze, bei denen sich der Trend zeigt. Der Wandel vom Anbieter eines reinen Standardprodukts hin zum Partner, Dienstleiter und Innovator für Kunden und branchenfremde Unternehmen ist zentral für den zukünftigen Markterfolg. Dafür müssen Energieversorger ihre Kompetenzvorteile über die gesamte Wertschöpfungskette nutzen. Die Potenziale und Möglichkeiten, die sich ergeben, werden von den mm1-Experten beispielhaft in der Weiterentwicklung des bestehenden Geschäfts zum Effizienzmanager, Erzeugungsmanager und Energiebroker beschrieben.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Der Fachbeitrag von Gabriel Mertens, Partner bei mm1, und den Consultants Steven Bräuer und Stefan Herr erschien in der Spezial-Ausgabe „Smart Energy“ vom ew Magazin für die Energiewirtschaft am 19. Mai 2014 auf den Seiten 6/7.