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eSIM – Wandel der Spielregeln im M2M-Ökosystem

Bis 2020 sollen laut Machina Research über 14 Millionen Geräte mit SIM-Karten über das Internet verbunden werden. Der neuen „embedded SIM – eSIM“ kommt dabei eine besondere Rolle zu. Gabriel Mertens, Partner bei mm1, erläutert in einem Kommentar in einer Sonderausgabe des Fachmagazins Funkschau seine Sichtweise auf die Entwicklung des M2M-Ökosystems.

Im M2M-Kontext liegen die Kundenvorteile der Entkopplung von SIM-Hardware und Subskription des jeweiligen Anbieterprofils auf der Hand. Allein die Möglichkeit eines Anbieterwechsels, ohne die oft schwer zugängliche SIM-Karte tauschen zu müssen, ist schon Argument genug. Dazu kommen neue Nutzungs-und Anwendungsfelder insbesondere in  länderübergreifenden Produktionsszenarien.

Die Folge ist klar: mit dem Siegeszug des Internet der Dinge wird sich die eSIM durchsetzen und als neuer Wachstumstreiber im M2M-Geschäft etablieren. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf das M2M-Ökosystem.

Seine Einschätzung der Auswirkungen auf SIM-Kartenhersteller, M2M-Netzwerkausrüstern, großen Mobilfunkanbietern und natürlich den Endgeräteherstellern skizziert Gabriel Mertens, Partner bei mm1 und M2M-Experte, in seinem Kommentar in einer Sonderausgabe der Funkschau.

Den vollständigen Kommentar können Sie im Funkschau Sonderheft „m2m Xpert“ vom 28. August 2014 auf Seite 11 nachlesen.

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