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Methodenmix für den Projekterfolg

Die Praxis zeigt: Unternehmen erstellen ihre Projektpläne allzu oft in Excel und PowerPoint – sie investieren immensen manuellen Aufwand und verlieren dabei doch den Überblick. Dr. Michael Kirchhof, Partner bei Unternehmensberatung mm1, zeigt im Fachmagazin IT Director auf, wie komplexe Projekte von ungeliebten aber bewährten Methoden profitieren können.

In der Juni Ausgabe des Fachmagazins IT Director benennt Dr. Michael Kirchhof die vier zentralen Erfolgsfaktoren für eine professionelle Projektplanung und Umsetzung:

  • ein (durch)gängiges Projektplanungstool für Aktivitäten, Abhängigkeiten, Ressourcen und assoziiertes Risiko
  • ein Add-in für die Stochastik-basierte Risiko-Bewertung
  • einen Planungscampus
  • einen starken interdisziplinären Projekt-Manager

Als Erfolgsrezept wird die Kombination aus Ressourcen-Planung sowie qualitativer und quantitativer Risikoanalyse vorgestellt. Für die Bewertung eines Projektplans empfiehlt sich die  Monte-Carlo-Simulation, um die Wahrscheinlichkeiten verschiedener Projektlaufzeiten auszuweisen. Mit Hilfe entsprechender Tools gibt eine sich anschließende Sensitivitätsanalyse dann Aufschluss darüber, welche Planungselemente besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Das beschriebene Vorgehen kombiniert mit der Nutzung eines zentralen Planungstools bietet den entscheidenden Vorteil, dass alle relevanten Daten des Projektes an einem Ort verwaltet werden und dadurch sehr bewusste Entscheidungen und Optimierungen auf einer konsolidierten Datenbasis vorgenommen werden können.

Der vollständige Artikel erschien im IT Director 6/2014 am 27. Juni 2014 auf S. 41 und ist inzwischen auch online nachzulesen.