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mm1 beim Hackathon der Deutschen Bahn

Um neue Perspektiven und Ansätze für digitale Reiseunterstützung zu entwickeln, hat die Deutsche Bahn am 15. und 16. Dezember in Berlin zum DB Hackday eingeladen. Innerhalb von 24 Stunden haben rund 200 Teilnehmer im Innovationslab „DB mindbox“ an Software-Prototypen gearbeitet und Ideen ausgetauscht. Lyn Matten von der mm1 Technology war vor Ort.

Erfolgreiche Innovationen entstehen häufig aus dem Verknüpfen unterschiedlicher Blickwinkel und neuer Herangehensweisen. Um dieses Potenzial zu nutzen, hat die Deutsche Bahn eigene Mitarbeiter und externe Teilnehmer zu einem Hackathon nach Berlin geladen. Der zweitägige Hackathon fokussiert auf die Steigerung des Reisekomforts durch digitale Services im Fernverkehr, im Regionalverkehr, im Bahnhof bzw. im Zulauf dorthin.

Lyn Matten, CTO der mm1 Technology GmbH, war vor Ort: "Für mich waren vor allem die bereitgestellten WLAN-Daten des Colibri-Systems der Fahrzeuginstandhaltung (FZI) spannend." Das Team von Colibri hat nicht nur den voll ausgestatteten WLAN-Testbus der DB Regio zum Hackathon mitgebracht, sondern auch eine umfangreiche API bereitgestellt: "Die Daten zeigen Potenzial für die Analyse von Sensoren und Vernetzung von Regio-Zügen - hier ist es insb. wichtig, auf die richtige Vernetzungstechnologie zu achten. Gerade beim Einsatz von drahtlosen Technologien gilt es, die Anforderungen z.B. an Sicherheit und Zuverlässigkeit genau zu überprüfen", so Matten.

Am Ende der Veranstaltung präsentierten die Teilnehmer ihre Entwicklungen, die u.a. auf Daten aus WLAN-Systemen basierten. Zu den prämierten Projekten zählte u.a. "InternetTimer", eine Applikation, die für Zugfahrten aufzeigt, wie lang mit einer Internet-Verbindung zu rechnen ist. Die Applikation "Aquila - Sightseeing in the Train" zeigt entlang von Bahn-Strecken solche Sehenswürdigkeiten auf, die in der Nähe sind und nutzt dafür deren Wikipedia-Einträge.

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