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mm1 beim Hackday der Deutschen Bahn

Um neue Perspektiven und Ansätze in die Digitalisierung des Personen- und Güterverkehrs einzubeziehen, hat die Deutsche Bahn am 17. und 18. Juni in Berlin zum DB Hackday eingeladen. Innerhalb von 24 Stunden haben rund 190 Teilnehmer im Innovationslab „DB mindbox“ 22 neue Hardware- und Software-Prototypen entwickelt und Ideen ausgetauscht. Data Thinking-Experten von mm1 waren vor Ort.

Erfolgreiche Innovationen entstehen häufig aus dem Verbinden unterschiedlicher Blickwinkel und neuer Herangehensweisen. Deshalb hat die Deutsche Bahn eigene Mitarbeiter und externe Teilnehmer zu einem Hackathon nach Berlin geladen, der in zwei Themenbereiche strukturiert war.

Der eine Themenbereich stand ganz im Zeichen der „Open Data Initiative“ der Deutschen Bahn: Die bereits seit vergangenem Jahr verfügbaren Datenquellen über z.B. Bahnhöfe, Aufzüge und Mobilfunkabdeckung werden ab sofort um weitere Datenquellen wie etwa zum Car-Sharing-Dienst „Flinkster“ oder auch zum „Call a bike“-Angebot ergänzt. mm1 beteiligte sich an der Diskussion um die weitere Verbesserung der Datenbasis mit einer mm1 Analyse der gegenwärtigen Datenqualität. „Der offene und kreative Dialog zwischen den Experten der Deutschen Bahn und den Hackday-Teilnehmern hat deutlich gemacht, dass die Open Data Initiative eine gute Grundlage für gemeinsame Innovation ist“, so Dr. Michael Eble, Senior Consultant bei mm1.

Der andere Themenbereich fokussierte auf Innovationen rund um Hardware: Hier arbeiteten Teilnehmer an der Vernetzung von Bahnhofsuhren zur kostengünstigen und effizienten Wartung aller bundesweiten Uhren, auch auf entlegenen Bahnhöfen. Andere Teilnehmer entwarfen Wartungslösungen mit Sensoren von Bosch oder einer industriellen Reinigungsmaschine von Kärcher. „Am Beispiel der vernetzten Bahnhofsuhren zeigt sich die Vielfältigkeit und Herausforderung der drahtlosen Vernetzung sehr gut. Verschiedenste Wartungsinformationen von Bahnhöfen in unterschiedlichen geographischen Lagen drahtlos anzubinden bedarf einer maßgeschneiderten Anforderungsanalyse, um die richtige drahtlose Technologie zu identifizieren“, erklärt Lyn Matten, Geschäftsführer der mm1 Technology GmbH.

„Für die Deutsche Bahn war es ein gelungener Hackday. Es wurde wieder einmal deutlich, wie wichtig die Einbindung von Partnern im Rahmen des Innovationsprozesses ist. Wir freuen uns, mit der Nutzung der auf dem Hackday erprobten Ansätze das ‚Internet der Dinge‘ entlang der Sensorik, Konnektivität aber insbesondere auch durch Datenintegration und -analyse für ein besseres Kundenerlebnis noch einfacher nutzbar zu machen“, fasst Sebastian Sooth, verantwortlicher Organisator des Events bei der Deutschen Bahn, seine Eindrücke zusammen.

Auf der Website www.mindboxberlin.com sind die Ergebnisse zu finden sowie ein Wettbewerb zu Open-Data-Sensorik-Lösungen.

Erfahren Sie mehr über unseren Schwerpunkt Connected Rail. Laden Sie Ihr Exemplar des mm1 Data Thinking Plakats herunter.