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mm1 Consulting & Management auf Global Innovation Forum 2012

mm1 Consulting & Management war auf dem Global Innovation Forum in London am 22. und 23. Februar 2012 vertreten. Im Mittelpunkt des Forums, bei dem mm1-Partner Volker Scholz als Chairperson die Eröffnung und Moderation des ersten Tages übernahm, standen praxiserprobte Lösungsansätze für Innovationsmanagement und Innovationskultur in großen Unternehmen.

Branchenübergreifender Austausch zu Innovations­management

mm1 Consulting & Management war auf dem Global Innovation Forum in London am 22. und 23. Februar 2012 mit seinen Partnern Volker Scholz und David B. Hofmann vertreten. Im Mittelpunkt des Forums standen Präsentationen und Fachdiskussionen zu praxiserprobten Lösungsansätzen für Innovations­management und Innovationskultur in großen Unternehmen. Teilnehmer des Forums waren unter anderem ausgewiesene Innovationsexperten und Führungskräfte von Großunternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Konsumgüter, Software-Lösungen, Finanzwirtschaft sowie Luftfahrt und Medizintechnik.

mm1 Consulting & Management war Gastgeber des ersten Tages

Volker Scholz, der als Chairperson die Eröffnung und die Moderation für den ersten Tag übernahm, betont im Anschluss an das Forum den Wert des branchenübergreifenden Austauschs: „Dieses international hochklassig besetzte Forum ermöglicht den Austausch von Best Practice-Ansätzen aus unterschiedlichsten Industrien. Dabei zeigte sich, dass die wesentlichen Herausforderungen für den Aufbau und das Etablieren einer Innovationskultur und eines erfolgreichen Innovationsmanagements in weiten Teilen branchen­unabhängig sind.“

Fünf Faktoren für erfolgreiches Vorgehen bei Produktinnovationen

In seiner Einleitung stellte Volker Scholz den etwa 100 Teilnehmern des Global Innovation Forum fünf Erfolgsfaktoren für Produktinnovationen vor, die regelmäßig in mm1-Projekten als kritische Stellhebel für Verbesserungen adressiert werden. Im Anschluss an die zweitägige Veranstaltung stellte mm1-Partner David B. Hofmann fest: „Es zeigt sich, dass erfolgreiche Unternehmen die fünf Erfolgsfaktoren – True Team, Eye of the User, Disruptive Problem Statement, Prototyping und Agility – auch in weiten Teilen berücksichtigen. Johnson & Johnson hat dies eindrucksvoll mit ihrer Vorgehensweise bei nutzerzentrischer Produktentwicklung gezeigt. Auch bei mm1-Klienten setzen wir sehr ähnliche Methoden ein.“

Anforderungen an das Innovationsmanagement steigen

Nach Ansicht von David B. Hofmann wird der Wettbewerbsdruck in gesättigten Märkten auch die Anforderungen an das Innovationsmanagement verändern: „Innovationsmanagement muss heute mehr denn je seinen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg aufzeigen – in kürzester Zeit. Teure Fehler können sich auch die vermeintlichen ‚Blue Chips‘ kaum erlauben. Werkzeuge wie die mm1-Innovationswerkstatt können hier weiterhelfen, da klare Handlungsempfehlungen bereits nach 6-8 Wochen ausgesprochen werden können.“