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mm1 IoT-Poster – Sonderausgabe für Bahnunternehmen

Das Internet der Dinge (IoT) eröffnet eine Vielzahl neuer Chancen für innovative Geschäftsmodelle – auch für Bahnunternehmen. Was sollten Mobilitätsanbieter auf der Schiene beim Entwickeln und Betreiben von loT-Geschäftsmodellen beachten? mm1 veröffentlicht dazu die Connected Rail-Version ihres ‚Manage the Internet of Things‘-Posters.

Das Internet der Dinge hat das Potenzial, weite Teile verschiedener Branchen tiefgreifend zu verändern. Das gilt auch für Unternehmen im Bereich von Eisenbahn und Schiene, wenn sich mit der Digitalisierung das Geschäftsmodell des Bahnverkehrs verändert: Waren Gleise, Züge und Bahnhöfe einst nur aus mechanischen und elektrischen Teilen zusammengesetzt, sind sie heute komplexe Systeme aus Hardware, Sensoren, Software, Konnektivität und Daten. Damit ist die Herausforderung verbunden, die Chancen für neue, innovative IoT-Geschäftsmodelle zu erkennen sowie diese zu bewerten und zu verorten.

mm1 gibt mit der Connected Rail-Version des „Manage the Internet of Things“-Posters einen Überblick zur Wertschöpfungskette und zur Struktur von IoT-Geschäftsmodellen im Bereich von Bahn und Schiene. Das Poster soll Unternehmen in Personen- und Güterverkehr dabei unterstützen, ihre Fragestellungen rund um den Aufbau und die Gestaltung von IoT-basierten Geschäftsmodellen systematisch zu betrachten.

Gabriel Mertens, Partner bei mm1: „Für etablierte Anbieter ist es ein maßgeblicher Erfolgsfaktor, die Hoheit über eine zentrale Mobilitätsplattform zu erlangen. Nur wer es schafft, dauerhaft neue Partner über 'Win-Win-Geschäftsmodelle' anzubinden und diese schnell und standardisiert technisch zu integrieren, wird Kunden nachhaltig innovative Produkte und Service anbieten können. Dazu ist es auch erforderlich, gemeinsame Datenmodelle zu etablieren und die erforderliche Datenqualität sicherzustellen.“

„Um solche Geschäftsmodelle zu entwickeln und dann erfolgreich betreiben zu können, muss folglich jede Ebene betrachtet und integriert werden. Eine isolierte Umsetzung reicht in der Regel nicht aus“, so Dr. Michael Eble, Senior Consultant bei mm1. „Wichtig ist auch, dass in komplexen Plattformumgebungen nur wenige Unternehmen allein die komplette Wertschöpfungskette abdecken können. Eine zentrale Frage ist damit, ob die eigene Rolle eher in einer vertikalen Integration oder einer Spezialisierung innerhalb einer bestimmten Ebene liegen soll.“

Ihr persönliches Exemplar des mm1 Posters „Manage the Internet of Things – Connected Rail Edition“ können Sie ab sofort kostenfrei herunterladen.